Direktbanken mit Flatfees sind die beste Wahl für Anleger

Weniger zahlen, mehr sparen! Ein teures Wertpapierdepot können und wollen sich viele nicht mehr leisten. Doch wohin wechseln? Selbst für gut informierte Anleger ist es oft schwer, im Anbieterdschungel den Überblick zu behalten: Zu unterschiedlich sind die Angebote und oft verstecken sich die Gebühren dort, wo der Kunde sie nicht sofort sieht.

Die Stiftung Warentest hat deshalb die Provisionen von 34 Filial- und Direktbanken verglichen und schickt drei Modelldepots für unterschiedliche Anlegertypen ins Rennen: Den normalen Trader mit mittlerem Depot, der aktiv Wertpapiere und Fonds handelt, den Investor mit großem Depot und wenigen Orders sowie den ETF-Sparer mit kleinem Depot und nur einer Order pro Jahr.
Das Ergebnis: Die Spanne zwischen dem günstigstem Onlinebroker und der teuersten Filialbank ist riesig! So zahlt der Anleger mit mittlerem Depot bei flatex pro Jahr 100 Euro – beim teuersten Anbieter wird mehr als das Achtfache fällig. Auch die Depotgebühren halten sich bei den Filialbanken hartnäckig: Die teuerste Bank lässt sich allein für die Verwaltung des Depots 375 Euro im Jahr bezahlen.

Am besten sind Anleger bei einer Direktbank mit Festpreisen aufgehoben. „Wir halten das für die kundenfreundlichste Preisvariante, da sie sehr transparent ist. Bei hohen Anlagesummen ist sie unschlagbar günstig.“ [1], urteilt Stiftung Warentest. Die niedrigen Flatfees bei flatex können die Finanztester deshalb schnell überzeugen: Der „Discountbroker flatex ist ausgesprochen preiswert.“ [2] „Wenn Sie regelmäßig ETF oder Wertpapiere kaufen und verkaufen wollen“ [3], sind Anleger hier gut aufgehoben.

Der Rat der Stiftung Warentest: Der Wechsel zu einem günstigen Anbieter lohnt sich, denn Anleger können hier mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Besonders Neukunden profitieren dabei oft von besonderen Angeboten. Dem können wir nur zustimmen und freuen uns über die gute Bewertung.